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Elf Persönlichkeiten – eine Passion... Menschen ein neues Zuhause zu vermitteln!



Elf Persönlichkeiten – eine Passion…
...Menschen ein neues Zuhause zu vermitteln!
Jedes Gesicht dieser Collage steht für die Vielfalt der Hechler & Twachtmann Immobilien GmbH und macht diese doch zu etwas Einzigartigem. So gemeinsam das Ziel, so unterschiedlich die Personen die dahinter stehen. Wir laden Sie dazu ein, jeden Mitarbeiter des Unternehmens besser kennen zu lernen. Wie sie zu Hechler & Twachtmann Immobilien gekommen sind und was „Zuhause“ für jeden Einzelnen bedeutet, erfahren Sie in den kommenden Wochen im Rahmen einer Interview-Serie.

Interview mit Saskia Wessel

Einmal Samtgemeinde, immer Samtgemeinde…
Ich bin Saskia Wessel, 28 Jahre alt und komme aus Kirchseelte – dort habe ich bis auf meine Studienzeit in Berlin schon immer gewohnt. Zwar werde ich zukünftig in einem Nachbarort leben, in dem mein Partner und ich uns ein Grundstück gekauft haben, der Samtgemeinde Harpstedt bleibe ich aber damit treu.

Bei Hechler & Twachtmann Immobilien bin ich bereits seit meiner Ausbildung…
Aufgrund des Abiturs und eines guten Ausbildungsschnitts konnte ich die Ausbildung von drei auf zwei Ausbildungsjahre verkürzen. Als frisch gebackene Immobilienkauffrau wurde ich somit bereits 2015 übernommen und kann mir immer noch vorstellen hier „alt zu werden“ – sowohl mit dem Job als auch mit der Firma.
Von der Stuhrer Filiale aus zu arbeiten passt für mich natürlich perfekt vom Fahrweg. Da mein Hauptverkaufsgebiet in Harpstedt, Syke, Delmenhorst und Bassum liegt, sind die Wege optimal. Neben dem Verkauf bin ich auch weiterhin in der Vermietung tätig und somit sieht man mich auch regelmäßig in Stuhr, Weyhe und Bremen. Im Büro bin ich recht wenig anzutreffen – die meiste Zeit meiner Arbeit verbringe ich im Außendienst. Meine wenige Bürozeit besteht dann überwiegend darin, die Termine aufzuarbeiten, mit Eigentümern und Interessenten zu telefonieren und Exposés zu neuen Objekten zu schreiben. 

Objektaufnahmen sind am interessantesten…
…ebenso der Kontakt zu den unterschiedlichsten Menschen und sehen zu dürfen, wie sie leben. Die verschiedenen Wohnstile, Einrichtungen und Außenanlagen – einfach die individuellen Bedürfnisse, die zum Teil im großen Stil, zum Teil nur minimalistisch erfüllt werden (müssen), damit der Mensch sich wohlfühlt in seinen vier Wänden. Ich stelle immer wieder fest, dass man als Immobilienkauffrau mit dem vielleicht höchsten Gut des Menschen umgeht – dem privaten Zuhause, welches jeder auf seine ganz eigene, persönliche Weise gestaltet. Das ist auch wiederum die Herausforderung in diesem Job; sich immer wieder auf die unterschiedlichsten Menschen einzustellen. Jeder tickt anders – den Menschen dahinter dort abzuholen, wo er steht, das ist die tägliche Herausforderung unserer Arbeit.

Und dann sangen und tanzten wir plötzlich im Wohnzimmer…
Sicher ist das Geschäft mit Immobilien nicht das einfachste, aber einfach ist ja auch schnell langweilig. Dadurch dass man mit so vielen Menschen aus den unterschiedlichsten Lebenslagen und verschiedensten Alters zu tun hat, erlebt man so Einiges und es wird nie langweilig!
Ich werde zum Beispiel nie vergessen, wie ich völlig unerwartet mit einem Interessenten im Wohnzimmer eines unserer Vermieter tanzte. Die Frau des älteren Herren war leider verstorben, die Kinder aus dem großen Haus ausgezogen und so vermietete er die Wohnung im Obergeschoss über uns. Während eines Kennenlernens mit einem Interessenten setzte er sich plötzlich ans Klavier und spielte „Que Sera Sera“ und forderte uns dazu auf mit einzustimmen. Am Ende sollten wir dann noch unsere tänzerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Auch wenn es uns etwas unangenehm war, konnten wir ihm diesen Wunsch nicht abschlagen. Ein kleiner Augenblick, der den Eigentümer glücklich machte.

In der Corona-Zeit habe ich meine handwerklichen Fähigkeiten entdeckt…
Wie schnell es ruhig um einen wird, wenn man nicht mehr so richtig etwas um die Ohren hat, habe ich dann selbst in der Corona-Zeit erlebt, als man durch Kurzarbeit plötzlich so viel zu Hause war. Ich bin ganz schlecht im „nichts tun“. Am Ende haben mein Partner und ich uns tatsächlich zwei Kaninchen angeschafft, da ich wieder etwas brauchte, worum ich mich kümmern konnte, ich wollte wieder Verantwortung für etwas und eine Aufgabe. Unkraut jäten, einen Bachlauf und diverse Beete anlegen – in der Corona-Zeit habe ich meine gärtnerischen Fähigkeiten erst richtig entdeckt. Daher kann ich es kaum noch abwarten, dass wie nun endlich mit dem Bau unseres neuen Zuhauses loslegen können. Wir planen den Bau eines Bungalows, also ebenerdiges Wohnen. In unserem Beruf sieht man viele Schicksalsschläge – da versucht man sich sein Heim so aufzubauen, dass man möglichst lange etwas davon hat und auch wenn mal etwas passieren sollte, Möglichkeiten bestehen, dort weiterhin wohnen zu können und sein geliebtes Zuhause nicht womöglich aufgrund von Barrieren verlassen zu müssen.
Da mein Partner und ich beide auf dem Land groß geworden sind, können wir uns gut vorstellen hier alt zu werden. Zudem wir beide die Ruhe lieben.

Zuhause – der Ort, an dem ich abschalten kann.
Wenn man den ganzen Tag mit so vielen Menschen zu tun hat und viel telefoniert, ist mein Zuhause der Ort, an dem ich abschalten kann. Dieser Ort sollte möglichst wenig mit Arbeit zu tun haben. Aufgrund der schlechten Internetverbindung in Kirchseelte hat das Homeoffice leider oder eben glücklicherweise auch gar nicht so gut funktioniert. Ich war froh als ich wieder ins Büro konnte, um einfach wieder „nach Hause kommen“ zu können.
Das Großstadtleben wäre nicht meins – zu viel Trubel, viel zu laut. Ich fahre sehr gerne täglich ein paar Kilometer weiter raus um Zuhause die Ruhe genießen zu können.

Interview mit Andrea Sültrup

Das Telefon und ich…
Mein Name ist Andrea Sültrup, ich bin 44 Jahre alt und komme ursprünglich aus Mühlheim an der Ruhr. Vor meiner Zeit bei Hechler & Twachtmann Immobilien habe ich in Düsseldorf gewohnt – in meinem dortigen Job lernte ich über mein Hauptarbeitswerkzeug – dem Telefon – meinen Mann kennen, der hier am Bremer Standort gearbeitet hat und so bin ich 2008 beruflich wie privat ebenfalls nach Bremen umgesiedelt. Nach Jahrzehnten in einem Großunternehmen brauchte ich dann einen Tapetenwechsel. Seit 2018 bin ich nun als Backoffice-Kraft im Wechsel mit meiner Kollegin Jasmin Grüneberg sowohl in der Bremer als auch in der Stuhrer Filiale zu finden.
Die Tätigkeit im Backoffice ist sehr vielfältig. Am meisten dominiert natürlich das Telefon meinen Arbeitsalltag, doch hinter den vielen Anrufen verstecken sich die vielfältigsten Anliegen. Vor allem zu Arbeitsbeginn wissen meine Kolleginnen schon, dass ich erst einmal nicht ansprechbar bin. Insbesondere nach einem Wochenende können da nämlich schon einmal locker 80 Anrufe auf dem Anrufbeantworter sein. Daraufhin folgen dann meist eine Reihe Terminabsprachen, dabei bin ich auch im ständigen telefonischen Austausch mit der anderen Filiale. Neben der Betreuung von Interessenten und Kunden am Telefon, arbeiten wir natürlich eng mit den Maklern zusammen. Dabei unterstützen wir insbesondere bei der Objektaufbereitung, insbesondere was die Beschaffung von Immobilienunterlagen beim Eigentümer oder entsprechenden Ämtern angeht – wie zum Beispiel Grundbuchauszüge, Teilungserklärungen, Liegenschaftskarten, bei Wohnungen dann Nebenkostenabrechnungen, Versammlungsprotokolle, Wirtschaftspläne etc. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit ist dann, neue Immobilien samt der wichtigsten Eckdaten in unserer Immobiliensoftware zu erfassen, in der auch am Ende alle Texte und Bilder verknüpft werden, aus dem der Makler als Objektbetreuer am Ende das fertige Exposé erstellt.

„Ich wollte gerne in einer Firma arbeiten, in der man noch miteinander spricht…“
Ich war eine lange Zeit in einem sehr großen Unternehmen tätig und da habe ich im Laufe der Jahre gemerkt, dass dieses Zwischenmenschliche total verloren gegangen ist, insbesondere was das Innerbetriebliche angeht. Irgendwann habe ich mich einfach nicht mehr wohl gefühlt. Ich wollte gerne in einer kleineren Firma arbeiten, wo man mit den Kollegen noch von Angesicht zu Angesicht reden kann und sich nicht mehr nur per E-Mail kennt. Ein persönlicher Kontakt und kurze Wege – genau das habe ich nun bei Hechler & Twachtmann Immobilien gefunden und jetzt habe ich auch wieder Spaß an meiner Arbeit. Auch der Wechsel zwischen den beiden Filialen bringt immer wieder sehr viel Abwechslung.

Die Herausforderung in meinem Job ist…
…allen Interessenten gerecht zu werden. Bei attraktiven Immobilien haben wir manchmal eine Menge an Interessenten. Jeder Einzelne möchte da natürlich den nächstmöglichen Termin. Leider kann man da nicht immer alle zufrieden stellen. Hinzu kommt, dass viele Kunden am liebsten anonym bleiben möchten. Rechtlich müssen wir aber alle Daten eines Interessenten aufnehmen und zum Beispiel auch über Dinge wie Widerruf und AGB belehren, bis wir Details zu einer Immobilie herausgeben können. Wir dürfen nicht direkt am Telefon die Adresse des Objektes herausgeben – sowohl zum Schutz unserer Verkäufer, als auch zum Selbstschutz vor Betrugsversuchen. Viele Vorgehensweisen, die uns das Gesetz vorgeben, treffen nicht bei allen auf Verständnis. Mit immer neuen Richtlinien und Vorgaben wird es leider auch nicht einfacher – auch den Durchblick zu bewahren.

Ein Ereignis, was mir während meiner Zeit hier hängen geblieben ist…
…ist das Stuhrer Weinfest. Ich war letztes Jahr das erste Mal dabei und das fand ich total bemerkenswert – also was so eine kleine Firma auf die Beine stellen kann. Das kannte ich aus meinem vorherigen Unternehmen nicht. Klar steckt da für uns alle total viel Arbeit hinter, aber am Ende die ganzen zufriedenen Leute zu sehen, die in Scharen aus allen Himmelsrichtungen ankommen und sich freuen und sich auch bedanken, und man vielleicht auch nicht mal nur über Immobilien spricht, das ist ein schönes Gefühl. Dass das Weinfest oder auch unsere recht neue Veranstaltung „Stuhr tanzt auf der Weser“ auf der Oceana aufgrund von Corona buchstäblich ins Wasser fällt, darüber sind wir alle sehr traurig. Wir hoffen auf nächstes Jahr!

„Für mich bedeutet Zuhause, ein Ruhepol.“
Mein Mann und ich bewohnen eine Eigentumswohnung in Bremen-Kattenesch. Nach der Arbeit lassen wir den Tag gerne auf unserem Balkon ausklingen, meinem Ort der Entspannung.
Für mich bedeutet mein Zuhause, ein Ruhepol. Nach Hause kommen, die Tür im Schloss, abschalten, durchatmen, Ruhe genießen – am liebsten mit meinem Mann und umgeben von meiner bunten Blumenpracht. Die durch Corona gewonnene Zeit haben wir dazu genutzt, den Balkon richtig schön herzurichten. Ein neuer Boden, neue Möbel, neue Blumenkästen – ich erfreue mich jeden Tag an meinen neu gestalteten Lieblingsplatz.

„Man kommt doch wirklich mit sehr wenig aus.“
Ansonsten kann man sagen, dass sich unheimlich viel entschleunigt hat in der Corona-Zeit. Dadurch, dass man ja zu Anfang so gut wie gar nichts machen konnte, man selbst das Einkaufen gemieden hat, musste man sich ja auch zwangsweise auf die eigenen vier Wände besinnen und das hat mich schon sehr heruntergebracht. Viele Dinge, die sonst im Alltag so wichtig erscheinen, sind es gar nicht. Oftmals packt man sich die Woche viel zu voll mit Terminen – nach der Arbeit schnell zum Friseur und dann noch Einkaufen… wie oft kommt man gestresst nach Hause, aber wozu? Corona hat gezeigt, dass die Welt nicht davon untergeht, wenn die Haare mal ein wenig länger wachsen und es nur Nudeln mit Pesto gibt. Die gewonnene Zeit lieber auf dem Balkon verbringen, um ein neues Buch anzufangen. Das will ich unbedingt versuchen beizubehalten. Entschleunigter leben, weniger Termine, die berühmte Fünfe mal gerade sein lassen. Lernen mit weniger auszukommen. Und wieder mehr lesen.

Interview mit Jasmin Grüneberg

Von Berlin über Ostfriesland nach Delmenhorst…
Ich bin Jasmin Grüneberg und bin in Berlin aufgewachsen. Nach meinem 18ten Geburtstag bin ich ins beschauliche Ostfriesland umgezogen. Dort habe ich meinen jetzigen Mann kennengelernt, der mich anschließend nach Delmenhorst „verschleppt“ hat, wo wir bis jetzt mit unseren beiden Kindern in einem Einfamilienhaus am Stadtrand im Grünen wohnen.

Die Maklerei hat mich schon immer interessiert…
Nach meiner kaufmännischen Ausbildung, habe ich einige Jahre in dem Beruf gearbeitet, aber dann entschieden noch ein betriebswirtschaftliches Studium zu absolvieren. Die Maklerei hat mich schon während meines Studiums interessiert.  Kurz bevor ich zu Hechler & Twachtmann Immobilien gekommen bin, hatte ich ganz frisch einen Lehrgang zum Thema Homestaging gemacht. Dazu kam, dass ich meinen Schwiegereltern beim Verkauf einer Wohnung geholfen hatte – die Räume schön hergerichtet, Fotos gemacht, das Exposé geschrieben und dann ins Internet eingestellt. Und dann kamen die ganzen Anfragen. Und so ging das los… Ich höre noch meine Schwiegereltern sagen „Das ist doch voll der Job für dich, da wärst du für gemacht!“ Dann half ich einem guten Freund eine passende Wohnung zu finden. Da er beruflich sehr eingespannt war, nahm ich Kontakt mit der Vermieterin auf und er bekam die Wohnung. Er ist heute noch zufrieden mit dieser Entscheidung. Kurze Zeit später stieß ich dann auf die ausgeschriebene Stelle bei Hechler & Twachtmann Immobilien und da wusste ich sofort: Da bewirbste dich jetzt. Und nun arbeite ich bereits seit 2,5 Jahren als Backoffice-Kraft auf 20-Stunden Basis, da ich mich nebenbei noch um meine zwei heranwachsenden Kinder kümmere.

Insbesondere der Kundenkontakt ist das, was mir persönlich sehr viel Freude bereitet…
Ich bin in der Bremer Filiale tätig, zusammen mit meinen lieben Kolleginnen kümmern wir uns um die Telefonzentrale sowie Terminkoordination und unterstützen den Vertrieb wenn es darum geht, die für die Vermietung oder den Verkauf erforderlichen Unterlagen anzufordern, sie aufzuarbeiten und eine finale Akte zusammenstellen. Dazu gehören auch die Aufbereitung von Grundrissen sowie die Berechnung der Quadratmeter. Darüber hinaus unterstütze ich die Geschäftsführung bei der vorbereiteten Buchhaltung.
Am liebsten kümmere ich mich um das Kundenfeedback. Nach getaner Arbeit rufe ich die Kunden an und frage, ob sie zufrieden mit unserer Leistung waren und was wir noch verbessern können. Insbesondere der Kundenkontakt ist das, was mir persönlich sehr viel Freude bereitet. Viele Kunden schütten am Telefon auch mal ihr Herz aus, das Zwischenmenschliche ist mir eigentlich am Wichtigsten - speziell im Team!
Und das ist es, was uns auszeichnet: ein super Arbeitsklima, nette Kollegen und Chefs – da geht man einfach gerne zur Arbeit.

Die Herausforderung in meinem Job ist…
… auch in stressigen Zeiten, einen kühlen Kopf zu behalten und dabei immer freundlich zu bleiben. Häufig kommen viele Objekte gleichzeitig rein, dann muss immer alles ganz schnell gehen. Auch wenn wir so effizient arbeiten wie wir können, es gibt viele zeitliche Barrieren und Hürden, die wir nicht beeinflussen können, weil wir auch auf die Arbeit von Dritten angewiesen sind. Insbesondere die Unterlagenbereitstellung ist manchmal gar nicht so schnell zu realisieren. Durch die DSGVO-Regelung ist es zum Beispiel viel schwieriger geworden an Unterlagen zu kommen, zum Beispiel, wenn man bei Verwaltern anruft. Heutzutage sind viel mehr Nachweise über entsprechende Befugnisse der Einsicht erforderlich. Oder aber die Unterlagen werden erst an den Eigentümer geschickt, die sie wiederum uns übermitteln müssen. Das ist manchmal enorm zeitaufwendig. Es passiert sehr viel im Hintergrund, was für Außenstehende nicht sichtbar und somit auch schwer nachvollziehbar ist. „Mal eben schnell“ ist halt nicht, wenn es um die Veräußerung von Immobilien geht. Zumindest wenn man gesetzeskonform arbeitet.

Und dann stand auf einmal die Polizei vor der Tür…
Ein Ereignis, das ich nie vergessen werde in meiner Zeit bei Hechler & Twachtmann Immobilien trug sich ganz zu Anfang meiner Zeit zu. Ich war noch sehr aufgeregt und übermotiviert und habe beim Aufschließen der Filiale irrtümlich die Alarmanlage ausgelöst, was dazu führte, dass auf einmal die Polizei vor mir stand und mich am Liebsten mitnehmen wollte ;-) Das war sehr unangenehm. Insbesondere weil ich dann den Chef anrufen musste, um ihn zu bitten, die peinliche Angelegenheit mit der Polizei aufzuklären.

Zuhause ist da, wo meine Liebsten sind, ein gemeinsames Zusammensein.
Mein Zuhause ist ein Einfamilienhaus in Delmenhorst – dort wohne ich mit meinem Mann, zwei Kindern und zwei Zwergkaninchen mit freiem Auslauf im Garten, direkt am Naturschutzgebiet. Es ist schön grün und das liebe ich. Zuhause ist für mich ein Ort, wo ich mit meiner Familie in Ruhe entspannen kann. Ich bin zwar ein Großstadtmädel aber gerade dadurch genieße ich es, dass es bei uns im Garten so schön ruhig ist und wir allgemein sehr ruhig und naturnah wohnen. Am liebsten lade ich alle Freunde zu uns ein zum Grillen – wir grillen sehr viel im Sommer. Zuhause ist da wo meine Liebsten sind, ein gemeinsames Zusammensein.

Mein Lieblingsplatz…
…ist meine Hängematte! Da konnte ich während der Kurzarbeit sehr viel Zeit verbringen. Aber auch im Garten habe ich einiges verändert, viele Blumen eingepflanzt, mein allg. Sportprogramm und das Leben allgemein zu entschleunigt.

Corona hat schon was in mir verändert…
…durch die Ruhe hatte ich die Gelegenheit, wieder in mich reinzuhören und konnte feststellen, welche Dinge im Leben wirklich wichtig sind. Man muss dankbar sein, Familie und Freunde zu haben und sie endlich wiedersehen zu können, gesund zu sein und auch wieder arbeiten zu dürfen. Nicht nur das Materielle zählt, sondern vor allem das Zwischenmenschliche.

Zukunftswünsche?
Was ich mir wünsche ist, beruflich weiter voran zu kommen, sobald meine Kinder mich irgendwann nicht mehr so sehr brauchen und selbstständiger sind. Am liebsten bei Hechler & Twachtmann Immobilien.
Ansonsten wünsche ich mir, dass wir alle gesund und glücklich bleiben.

 

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